Passing Iranian mothers' nationality to their children, a critique of the Iranian Act of 24 September 2006- Rechtsstandort Hamburg e.V.

Freitag, 13. Juni 2014 • Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Passing Iranian mothers' nationality to their children, a critique of the Iranian Act of 24 September 2006

Am Freitag, den 13. Juni 2014, lädt das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht im Namen von Frau Dr. Nadjma Yassari zum englischsprachigen Vortrag von Frau Farzaneh Shakeri zum Thema "Passing Iranian mothers' nationality to their children, a critique of the Iranian Act of 24 September 2006" ein.

In vielen Ländern des Mittleren Ostens erwirbt das (eheliche) Kind bei Geburt nur die Staatsbürgerschaft seines Vaters. Das führt dazu, dass Kinder aus binationalen Ehen nicht automatisch auch die Staatsangehörigkeit ihrer Mutter erhalten, selbst wenn sie im Land der Mutter leben. Daraus resultieren viele rechtliche Probleme. Die Mutter hat beispielsweise Schwierigkeiten, das Sorgerecht für das Kind zu beantragen und der Zugang zur staatlichen Schuldbildung und zum Gesundheitssystem ist erschwert. In der Folge haben diese Kinder nur begrenzte Möglichkeiten, sich beruflich und wirtschaftlich weiterzuentwickeln. Farzaneh Shakeri wird in ihrem Vortrag diese Schwierigkeiten am Beispiel des iranischen Rechts aufzeigen.

Um Anmeldung per Email wird gebeten.

Der Vortrag beginnt um 16.00 Uhr und findet im Max-Planck-Institut, Mittelweg 187 in 20148 Hamburg statt.

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